Hallo Ingi,herzlich willkommen in unserem Forum. Leider kann ich über keine eigenen Erfahrungen berichten. Aber im Internet habe ich folgende Hinweise gefunden:
Zitat:
[b]Lucentis und Avastin sind hochwirksame Medikamente hochwirksame Medikamente zur Behandlung verschiedener Formen der
feuchten AMD. Eine erfolgreiche AMD-Therapie ist gekennzeichnet durch eine allmähliche und kontinuierliche Verbesserung der Sehqualität. Dies drückt sich z.B. darin aus, dass „weniger krumme Linien“ gesehen werden, der „grosse Fleck in der Mitte“ kleiner wird, und/oder Sie „mehr Prozente an der Lesetafel“ lesen können.
Die Erfolgsaussichten der Therapie sind ungleich besser als bei Ausbleiben dieser Therapie bzw. bei anderen Maßnahmen. Vor allem ist der Effekt der Behandlung ein im Vergleich zu anderen Maßnahmen länger anhaltend. Natürlich gibt es auch Patienten ( bis zu
20% ) , die keine Verbesserung erfahren können. Ein häufiger Grund dafür ist , das die Erkrankung zum Behandlungszeitpunkt bereits zu weit vorangeschritten ist (z.B. bestehen dann sogen. trockene Narben in der Netzhautmitte). Bei einzelnen Patienten können je nach Verlauf auch weiterführende Maßnahmen erwogen werden. Auch besteht die Möglichkeit, die medikamentöse Kombinationstherapie zu wiederholen.
Für die
trockenen AMD gibt es zur Zeit keine „Spritze ins Auge“.
Quelle:
Prof. Dr. Frank Koch, Uni Frankfurt a. Main Zitat:
Welche Erfolgsaussichten bestehen bei der Medikamenteneinspritzung?Triamcinolon (Volon® A) sowie die VEGF-Hemmer (Macugen®,
Lucentis®, Avastin®) führen bei Gabe in den Augapfel oft dazu, dass der schädigende Prozess bei AMD (Makuladegeneration) oder anderen Erkrankungen aufgehalten wird. Es ist sogar möglich, eine Verbesserung der Sehschärfe und eine Verminderung des trüben und verschwommenen Sehens zu erreichen. Nicht selten zeigt die Behandlung jedoch auch keine Erfolge oder führt sogar zu einer Verschlechterung des Zustands. In vielen Fällen empfiehlt sich eine Kombination mit einer anderen Behandlung, der
Photodynamischen Therapie (PDT).
Quelle:
www.portal-der-augenmedizin.de Zitat:
Telefonische Beratung:Die
PRO RETINA organisiert zwei telefonische Beratungsstellen, die Patientensprechstunde in Bonn und das Netzhauttelefon. Selbst betroffene Mitglieder der PRO RETINA bieten in der Patientensprechstunde in der Universitäts-Augenklinik Bonn jeden Dienstag und Donnerstag von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr allen Ratsuchenden Hilfe an.
Patientensprechstunde:
Tel.: (02 28) 2 87-1 15 75
Seit dem 15. Mai 2007 können Sie auch unser Netzhauttelefon montags, mittwochs und donnerstags in der Zeit zwischen 14:00 Uhr und 16:30 Uhr anrufen.
Netzhauttelefon:
Tel.: 0 18 05 87 00 18 (14 Cent pro Minute vom Festnetz)
PRO RETINA ist die Selbsthilfevereinigung von Menschen mit allen Formen der Netzhautdegeneration. Die Vereinigung hat über 6000 Mitglieder in 60 Regionalgruppen.
Quelle:
http://www.pro-retina.de/beratung/telefonische-beratung Ich hoffe , dass ich dir etwas weiterhelfen konnte.