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Sehr geehrte Frau Dr. von Thun und Blaul,
Katarakt-OP steht bevor. Li. -11,75 D. u. re. -7,25 D. OP (vorerst lange?) nur li. da Risikopatient + re.stabil über Jahrzehnte. Habe z.Z.. Brille mit je -7,25 D. + komme zurecht als Brille.
1) Wieviel Dioptrien müßten wohl in die Linse li. gelegt werden?
2) Sollte re. doch irgendwann operiert werden, korrespondieren die Dioptrien dann auch?
3) Kommt man auch in den 4-6 Wochen nach der OP (allein) zurecht?
4) Sollte ich mich auf Nähe oder Ferne operieren lassen, insbes. bei Einaugenversorgung (vorerst)?
5) Wie kann ich erreichen, daß auf dem Aufklärungsbogen die Dioptrie-Zahl genannt wird, die später auch eingebaut wird?
6) Wie kann ich erreichen, vom Oberarzt ernst genommen und als Hoch-Risikopatient behandelt zu werden?
7) Wie nennt sich die spez.katarakt-Op-Technik, die bei Migränikern mit sehr starken Begleiterscheinungen wie Erbrechen und Schüttelfrost, besser einzusetzen ist,als die sonst übliche Op-Technik?
Bitte stets die Zahl der Frage vor die begehrte Antwort setzen!
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